• Roger Stein sitzt mit Mikrofon auf einem Barhocker neben einem Schimmel-Flügel, blau beleuchtete Bühne

    „Das Semester beginnt mit einem Konzert“ – Salzgitter Zeitung über „Lieder ohne mich“

    „Das Semester beginnt mit einem Konzert“: Unter dieser Überschrift berichtete Gabriele Knoll-Policha am 5. September 2015 in der Salzgitter Zeitung vom Semesterauftakt der Volkshochschule Salzgitter in der Kulturscheune in Lebenstedt, den ich mit „Lieder ohne mich“ gestalten durfte. Nach der Begrüßung durch Sabine Minkus von der VHS stieg ich, so die Rezensentin, „in gekonnter Manier eines guten Conferenciers“ ins Programm ein. „Diese Musik ist ganz er selbst“ Salzgitter Zeitung, 5. September 2015 Den Titel „Lieder ohne mich“ fand sie etwas irreführend: Viel mehr von sich selbst könne man in seine Songs gar nicht einbringen. Fast jedes Lied leitete ich mit einem Bezug zu meinem Leben ein. Als besonderen Beitrag hob sie „1890 (Berner Oberland)“ hervor, die Geschichte meines Großvaters Fritz über fast hundert Jahre und zwei Weltkriege, erzählt als Sprechballade, die mit einem nur angedeuteten Jodler ausklingt, „spannend wie ein Roman“. Wem mein Name nicht gleich etwas sage, dem helfe…

  • Porträt von Roger Stein mit lockigem Haar im Gegenlicht, Blick zur Seite

    „Übergenau und oft in Sorge“ – Interview in der RHEINPFALZ vor meinem Auftritt in Neustadt

    „Übergenau und oft in Sorge“: So überschrieb DIE RHEINPFALZ am 29. August 2015 ein Interview, das Claus Jürgen Höller vor meinem Gastspiel mit „Lieder ohne mich“ beim Kleinkunstverein „Die Reblaus“ in Neustadt an der Weinstraße mit mir führte. Mit dem Konzert am 5. September 2015 im Theater Katakombe startete die Reblaus ins zweite Halbjahr. „Er ist einfach große Klasse!“ Konstantin Wecker, zitiert in der RHEINPFALZ, 29. August 2015 Ob ich trotz des Titels „Lieder ohne mich“ komme? Natürlich, ich wollte doch sehen, wie es den Liedern so geht ohne mich. Wir sprachen über schöne Erinnerungen an die Pfalz, wo ich mit Sandra Kreisler schon im „Konfetti“ beim Kulturverein Wespennest gespielt hatte, über mein Programm in Kurzform („Musik, Reime, Lachen, Spüren, Denken, Grooven und wieder Lachen“) und über die Konzerte mit Konstantin Wecker. Gerade in Zeiten wie diesen, sagte ich, brauchen wir Künstler, die sich politisch engagieren, und mich gegen Fremdenfeindlichkeit…

  • Links Dota Kehr mit Gitarre, rechts Roger Stein am Keyboard beim Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda

    „Lauter verdächtige Menschen“ – Neue Presse Coburg über das Paradiesvogelfest 2015

    „Lauter verdächtige Menschen“: Unter dieser Überschrift berichtete Lucie Peetz im Juni 2015 in der Neuen Presse Coburg vom fünften Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda in Thüringen, nur 30 Kilometer von Coburg entfernt. Vier Tage lang standen dort Isar-Indianer Willy Michl und viele Künstlerinnen und Künstler der jungen deutschen Liedermacher-Szene auf der Bühne, darunter Dota Kehr, Felix Meyer und ich. „Stilsicher und abwechslungsreich pendelte er zwischen Poetry Slam und Pop“ Neue Presse Coburg, 2. Juni 2015 Mit meinem Auftritt begann der Samstagabend. Die Rezensentin beschrieb, wie ich stilsicher und abwechslungsreich zwischen Poetry Slam und Pop pendelte und das Publikum bei „Alfred“ und „Sommerkind“ textsicher mitsang. Ganz still wurde es bei „1890“, der Geschichte meiner Vorfahren aus dem Berner Oberland, geprägt von Armut und Krieg, die ich im Sprechgesang mit live erzeugten Loops vortrug. Die Bildunterschrift lobte meine wandlungsfähige, angenehme Stimme und meine klugen Texte. Die Überschrift geht übrigens auf einen Satz zurück,…

  • Roger Stein im grauen Hemd singt mit zwei Handmikrofonen vor blauem Bühnenvorhang

    „Von Amöben und Grillwürsten“ – Main-Post über „Lieder ohne mich“ in Karlstadt

    „Von Amöben und Grillwürsten“: So überschrieb die Main-Post im April 2015 ihre Kritik zu meinem Abend mit „Lieder ohne mich“ im Theater in der Gerbergasse in Karlstadt. Eine Sekunde, allerhöchstens zwei, habe es gedauert, bis das Publikum und ich eine familiäre Einheit gebildet hätten, dank eines offenen Publikums und meiner unkomplizierten, sympathischen Art. „Einfach köstlich“ Main-Post, 12. April 2015 Neben Kostproben aus der Wortfront, die ich 2006 mit Sandra Kreisler gegründet hatte, spielte ich vor allem aus meinem ersten Soloalbum, erschienen bei Konstantin Weckers Label Sturm und Klang. Die Rezension beschrieb, wie ich mich am Klavier begleitete und mit einem Looper live mehrere Gesangsspuren übereinanderlegte, und dass es mir gelang, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hüllen und der Tragik des Daseins mit Humor die Kälte zu nehmen. Besonders gefielen Schiller und Goethe, die sich am Grill um eine Bratwurst streiten, die frustrierte Amöbe Ferdinand und die Erkenntnis,…

  • „Ehrlich und gefährlich“ – Udo Güldner über „Lieder ohne mich“ im Jungen Theater Forchheim

    Im Oktober 2014 war ich wieder im Jungen Theater in Forchheim – ein knappes Jahr nach meinem ersten Besuch dort, über den Udo Güldner „Humor hat bei ihm eine bittere Note“ geschrieben hatte (und inFranken.de „Roger Stein oder Die Sehnsucht nach Dosenbier“). Diesmal spielte ich im frisch renovierten Kulturkeller wieder „Lieder ohne mich“, und wieder war Udo Güldner da. Seine Kritik erschien am 13. Oktober 2014 im Fränkischen Tag unter dem Titel „Ehrlich und gefährlich“. „Mit Roger Stein aus Berlin ist ein guter Bekannter nach Forchheim ins Junge Theater gekommen […]. Am Klavier lässt der Schweizer mit Wiener Migrationshintergrund frischen Wind durch den gerade erst renovierten Kulturkeller wehen. Subtiler Humor gepaart mit melancholischer Note entzückt das Publikum.“ Udo Güldner, Fränkischer Tag, 13. Oktober 2014 Er erzählt von meinen Liedern als Kindern, die man irgendwann ziehen lassen muss, von meiner Wiener Studienzeit (und warum ich dort Gesang und nicht Klavier studiert…

  • Drei Fotos nebeneinander: Roger Stein am Flügel, Ariane Müller mit Gitarre und Julia Gámez Martin am Mikrofon

    „Von ihm bitte mehr“ – Main-Echo über den Tetra-Pack im Hofgarten in Aschaffenburg

    Am 9. Oktober 2014 war ich bei der Comedy-Show „Tetra-Pack“ im Hofgarten-Kabarett in Aschaffenburg zu Gast – moderiert von Johannes Scherer, mit dabei waren außerdem Ill-Young Kim und das Duo Suchtpotenzial mit Ariane Müller und Julia Gámez Martin. Ich durfte den Abend eröffnen. Martina Jordan hat im Main-Echo unter dem Titel „Von Liebe, Salz und neidischen Frauen“ darüber geschrieben. Unter der Zwischenüberschrift „Ein Schweizer am Flügel“ beschreibt sie mich als „eher ruhigen Schweizer“, der von Zürich über Wien in Berlin gelandet ist – und dann: „Er darf gerne wiederkommen, der Mann, der dem Flügel so gekonnt die Töne entlockt und verspielt harmlose Liedchen anstimmt, die inhaltlich aber schnell kippen – und ihren wahren, bitterbösen Charakter offenbaren.“ Martina Jordan, Main-Echo, 11. Oktober 2014 Erwähnt werden die alte Liebe, deren Anblick beim Klassentreffen Entsetzen auslöst, die streitenden Dichter (Goethe und Schiller, die schon in Melsungen gegrillt haben) und meine rhythmische Hommage an…

  • „Zwei geschenkte Stunden“ – Main-Post über „Lieder ohne mich“ in Oberschwarzach

    Im Oktober 2014 habe ich bei der „Kästnerwoche“ im Kästnerhof in Oberschwarzach mein Programm „Lieder ohne mich“ gespielt – vor gut 30 Leuten, allein am Klavier. Die Main-Post hat am 9. Oktober unter dem schönen Titel „Zwei geschenkte Stunden“ darüber berichtet. Der Artikel beschreibt, wie unser Abend begann: mit einem Taktgeber auf dem Klavier, der hörbar die Zeit herunterzählt. „Dann schenkt er seinen gut 30 Zuhörern im Kästnerhof in Oberschwarzach zwei Stunden seiner Zeit und nimmt sie bei seinem Auftritt während der ‚Kästnerwoche‘ mit in seine Nachbarschaft in Berlin, in ungelebte Leidenschaften, in romantische Liebe, in den Ausbruch aus der Lethargie – kurz: in sein eigenes Leben und in sein Programm ‚Lieder ohne mich‘.“ Main-Post, 9. Oktober 2014 Danach geht die Kritik fast das ganze Programm durch: Goethe und Schiller beim Grillen (die kennt man schon aus Melsungen und aus Karlstadt), die pensionierten Punks, die heimlich Mireille Mathieu hören, die…

  • Roger Stein am Mikrofon, blaues Bühnenlicht

    „52 Gramm entscheiden über den Komiker-Thron“ – Höchster Kreisblatt über den Thron der Nachtrevue in Kelkheim

    Im September 2014 war ich beim dritten Comedy-Wettstreit „Thron der Nachtrevue“ der Kulturgemeinde in Kelkheim dabei – sechs Künstlerinnen und Künstler, über 250 Gäste, und am Ende entschied das Publikum mit Plastik-Chips, die in Eimern auf der Bühne gewogen wurden. Ich wurde Zweiter, nur 52 Gramm hinter der Siegerin Helene Mierscheid. Das Höchster Kreisblatt berichtete: „52 Gramm entscheiden über den Komiker-Thron“. „Harmonischer ließ es dagegen der zweitplatzierte Roger Stein angehen, dessen Lieder am Piano häufig ganz harmlos begannen und erst später mit schwarzem Humor ‚zubissen‘.“ (rk), Höchster Kreisblatt, 9. September 2014 Als Beispiel nennt die Zeitung mein Lied vom Klassentreffen, bei dem ich eine ehemals scharfe Mitschülerin wiedertreffe, die mich nur noch dumpf mit ihrem „Reihenhausgesicht“ anstarrt – „Dass das deine Kinder sind, hätt’ ich nie geahnt, so unscheinbar und hässlich, waren die denn so geplant?“ „Stein zeigte Mut zur Lücke, indem er für Momente auf Lacher verzichtete und einen…

  • „Ein Meister der Stimmungen“ – nordbayern.de über „Lieder ohne mich“ in der Comödie Fürth

    Im Februar 2014 war ich mit meinem Soloprogramm „Lieder ohne mich“ in der Comödie in Fürth zu Gast. Sigrun Arenz schrieb darüber auf nordbayern.de: „Ein Meister der Stimmungen – Der vielseitige Künstler Roger Stein mit Liedern in der Comödie Fürth“. Sie beschreibt, wie mein Abend begann: Unerbittlich tickt das Metronom, „eine hörbare Erinnerung an unaufhaltsam verrinnende Lebenszeit“, und ich fordere in „ZeiT.“ Zeit für die schönen Dinge des Lebens – eine Absage an „Zeitzigarren wie bei Momo“. „Literarischer HipHop“ sei so gut oder schlecht wie jede andere Zuschreibung, denn ich ließe mich „nicht ohne weiteres musikalisch einordnen“. „Dabei ist Stein am besten, wo er entweder ganz ernsthaft und oft leise wird, oder da, wo er unverschämt böse, witzig und bissig wird.“ Sigrun Arenz, nordbayern.de, 15. Februar 2014 Ehrlich ist sie auch mit dem, was dazwischen liegt: Das sei „ein bisschen schön und gut getextet und rübergebracht“, hebe sich aber „nicht…

  • Roger Stein im weissen Hemd singt mit Handmikrofon vor dunklem Hintergrund

    „Hörenswert!“ – Plärrer über „Lieder ohne mich“

    „Hörenswert!“: So endete die Kritik zu „Lieder ohne mich“ im Nürnberger Stadtmagazin Plärrer, Dezemberheft 2013. Mit dem Album, schrieb der Rezensent, zeige ich erneut meine Fähigkeiten als Musiker und Liedermacher. Klassisch im Gesang ausgebildet und promovierter Theaterwissenschaftler, könne ich hervorragend mit Sprache umgehen, was sich in den 15 neuen Stücken nachhaltig zeige. „Geschichten sind der Boden, auf dem meine Lieder wachsen“ Roger Stein im Plärrer, Dezember 2013 Wer sich die Zeit nehme, Titel wie „Klassentreffen“, „Regen im August“ oder „Liebesbriefe ohne Namen“ zu hören, verstehe, warum meine Arbeit in den vergangenen Jahren mit namhaften Preisen ausgezeichnet wurde, zuletzt mit dem Troubadour, dem Stuttgarter Chansonpreis 2013. Es sei nicht übertrieben, mich als musikalischen Poeten zu beschreiben, der „Lieder ohne mich“ ganz in Eigenregie im eigenen Studio aufgenommen und produziert hat. Die Kritik aus dem Plärrer, Dezember 2013, als PDF: Foto oben: unbekannt