Ich freue mich sehr über den schönen Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur über mein neues Album „Ist es nicht schön hier“. Wer ihn verpasst hat und wissen möchte, was ich mit dem DLF noch so über Aristoteles und mein Album rede, kann den Beitrag und die Live Session hier nachhören. Aufgenommen und eingespielt im Funkhaus Berlin am 4. September 2026, und dann gleich weitergedüst nach Holle. Das war etwas sportlich knapp, aber ich war trotzdem pünktlich zu meinem eigenen Konzert. Zur Sendung: Deutschlandfunk Kultur – Live Session
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Was für ein Abend im Glashaus Derneburg! Am 4. September habe ich dort mein neues Programm „Ist es nicht schön hier“ vorgestellt, allein am Klavier, und Gleitz Online hat eine wunderbare Kritik darüber geschrieben. „Frech, bissig und mitreißend“ Axel Steiner, Gleitz Online Besonders freut mich, dass die Kritik genau das hört, worum es mir geht: kein erhobener Zeigefinger, sondern Beobachtungen aus dem Alltag, erzählt „mit viel Witz und einem charmanten, lausbubenhaften Grinsen auf den Lippen“. Auch die Loop-Maschine hat Eindruck gemacht: „Am Ende klang der Interpret dann wie eine komplette Band“. Und zur Zugabe die Frage an den Saal: „Wollt ihr seriös oder unseriös?“ Das Publikum wollte unseriös, also gab es „Wenn ich mal Rentner bin“, und bei „Bärlauchzeit“ hat das ganze Glashaus mitgesungen. Danke an alle, die da waren! Sollte der Artikel bei Gleitz Online nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF: Foto: Rachel Koch
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Ein schöner Beitrag im CityGuide Rhein-Neckar über mein neues Album „Ist es nicht schön hier“. Sollte der Artikel beim CityGuide nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF:
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Ich war Themenschwerpunkt beim Belgischen Rundfunk, und das freut mich sehr! In der Sendung Chansons, Lieder und Folk auf BRF1 vom 7. September ging es um mein neues Album „Ist es nicht schön hier“. „Ein swingender Spaß voll ernster Ironie“ BRF1, Chansons, Lieder und Folk BRF1 nennt mein Chansonkabarett „bittersüß und bitterbös“, hört „philosophisch komplex, aber mit leichtfüßiger Musikalität“ und findet ein Bild, das mir als Schweizer natürlich besonders gefällt: Auf dem Album greife jede Silbe „wie die Zähne in einem Schweizer Uhrwerk“. Die ganze Sendung gibt es bei BRF1 zum Nachhören. Sollte der Beitrag bei BRF1 nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF: Foto: Simona Bednarek / BRF
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Vielen Dank an die Berliner Morgenpost für diesen schönen Artikel über mich… mehr… Und alles noch auf einmal als PDF…… auch für mich, weil ich immer wieder Dinge vergesse und so ist es vielleicht auch mal halbwegs archiviert 🙂HerzlichRoger Morgenpost
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Am Samstag, 22. November 2025, war ich mit meinem Programm „Alles vor dem Aber … ist egal“ zu Gast beim Neustadter Kleinkunstverein Reblaus – im fast vollbesetzten Café Mandelring in Haardt. Zehn Jahre nach meinem ersten Auftritt in Neustadt schrieb Annegret Ries in der RHEINPFALZ vom 24. November 2025 unter dem Titel „Schweizer Beobachter“ über den Abend. Sie beschrieb das Programm als „in einem Moment lustig, im anderen nachdenklich, mal poetisch, mal ziemlich absurd“ und zeichnete meinen Weg nach: geboren und aufgewachsen in der Schweiz, Studium in Wien, das Duo mit Sandra Kreisler, der Tochter von Georg Kreisler, die Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker und die Texte für die Höhner. Wien höre man mir bis heute an – wenn ich spreche, komme manchmal der Wiener Dialekt durch. Der Abend begann mit dem ruhigen Lied „Der Zug“ über eine Fahrt mit der Schmalspurbahn durch verschneite Landschaft, wie sie nur in der Schweiz…
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Im November 2025 war ich zum dritten Mal in Eberbach zu Gast: Das Kulturlabor hatte ins Depot 15/7 eingeladen, und der Zuschauerraum war bestens gefüllt. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 19. November 2025 unter dem Titel „Roger Stein überzeugte als Songpoet, Erzähler und Entertainer im Depot“ – mit der Unterzeile „Nachdenklich, frech und doch so schön. ‚Alles vor dem Aber ist egal‘“. Mit Herz und Humor hatte ich das Publikum gleich auf meiner Seite, am Ende gab es heftigen Applaus und mehrere Zugaben. Toni Dausch, Vorstand des Kulturlabors, wies darauf hin, dass es bereits mein dritter Eberbacher Auftritt war. Dem Kritiker fiel vor allem die Hingabe auf, mit der ich meine Lieder und Texte zelebrierte – etwa „Alles vor dem Aber“: der Nachbar, der versichert, er sei kein Rassist, „aber …“, oder der Personalchef, der stets zufrieden war, „aber leider …“. Ich kritisiere „quasi aus der Hüfte, nicht jeden Gag sieht…
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Im November 2025, kurz vor dem Start der Fasnet, habe ich beim Folktreff im Festsaal des Bonndorfer Schlosses in Bonndorf mein Programm „Von Narren und Normen“ gespielt – am Bösendorfer Flügel, vor vollen Stuhlreihen. Die Badische Zeitung hat am 12. November darüber berichtet: „Närrisches und Normvorstellungen aus dem Bonndorfer Schloss“. „‚Von Narren und Normen‘ – das Programm des Liedermachers Roger Stein im Bonndorfer Schloss trifft den Nagel auf den Kopf. Das Publikum ist begeistert.“ Badische Zeitung, 12. November 2025 Der Artikel erinnert daran, dass ich mit Konstantin Wecker auf der Bühne stand und in Bonndorf seit dem „Bonndorfer Löwen“ kein Unbekannter mehr bin. Schön finde ich, dass er sich auch für das Handwerk interessiert: die Bässe vom Keyboard auf dem Flügel, die live geloopten Chöre mit meiner eigenen Stimme – und die Salzmühle als Percussion. „Wenn Roger Stein die Tasten am Flügel nicht streichelt oder auch mal haut […] sitzt…
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Was für ein schöner Abend im Bürgerhaus Rauen! Im Mai 2025 war ich dort mit meinem Programm „Alles vor dem Aber“ zu Gast, im lichtdurchfluteten Saal mit der großen Glasfassade. Spreebote Online hat eine Kritik darüber geschrieben, unter dem Motto „Sprachwitz, Tiefgang und musikalische Vielfalt“. „Mal virtuos am Klavier, mal experimentell mit elektronischen Klängen – stets live, stets souverän.“ Spreebote Online, 15. Mai 2025 Die Kritik spricht von einem „rund 90-minütigen Bühnenfeuerwerk“ und hat genau verstanden, worum es in dem Programm geht: um das kleine Wort „Aber“, das so oft große Träume ausbremst. Besonders gefreut hat mich, dass die Abende als „niemals belehrend, sondern stets lebendig und nahbar“ beschrieben werden. Danke an das Bürgerhaus Rauen und an alle, die dabei waren! Sollte der Artikel bei Spreebote Online nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF:
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„Montabaur feiert erfolgreiche Premiere der Lachnacht“: So berichtete der WW-Kurier am 4. April 2025 über die 1. Montabaurer Lachnacht, die am 2. April in der Stadthalle Haus Mons Tabor stattfand. Durch den Abend führte Ole Lehmann vom Berliner Quatsch Comedy Club, und ich durfte den Auftakt machen. „Besonders eindrucksvoll war sein ‚Herz-Song‘, der zum Nachdenken anregte.“ WW-Kurier, 4. April 2025 Mit einem episch-eleganten Bühnenbild und humorvollen Songtexten, so der Bericht, habe ich die Zuschauer begeistert. Nach mir folgten Roberto Capitoni, Dagmar Schönleber und René Sydow, bevor sich am Ende alle fünf Künstlerinnen und Künstler gemeinsam vor dem begeisterten Publikum verneigten. Eine Zuschauerin fasste den Abend so zusammen: „Ich habe den kompletten Abend durchgelacht!“ Organisiert wurde die Premiere von der Stadt Montabaur gemeinsam mit der Künstler-Agentur Grenzfrequenz und dem Kulturteam von Montabaur Live. Der Bericht aus dem WW-Kurier vom 4. April 2025 als PDF: Foto oben: Stadt Montabaur / Montabaur Live