„Das Semester beginnt mit einem Konzert“: Unter dieser Überschrift berichtete Gabriele Knoll-Policha am 5. September 2015 in der Salzgitter Zeitung vom Semesterauftakt der Volkshochschule Salzgitter in der Kulturscheune in Lebenstedt, den ich mit „Lieder ohne mich“ gestalten durfte. Nach der Begrüßung durch Sabine Minkus von der VHS stieg ich, so die Rezensentin, „in gekonnter Manier eines guten Conferenciers“ ins Programm ein.
„Diese Musik ist ganz er selbst“
Salzgitter Zeitung, 5. September 2015
Den Titel „Lieder ohne mich“ fand sie etwas irreführend: Viel mehr von sich selbst könne man in seine Songs gar nicht einbringen. Fast jedes Lied leitete ich mit einem Bezug zu meinem Leben ein. Als besonderen Beitrag hob sie „1890 (Berner Oberland)“ hervor, die Geschichte meines Großvaters Fritz über fast hundert Jahre und zwei Weltkriege, erzählt als Sprechballade, die mit einem nur angedeuteten Jodler ausklingt, „spannend wie ein Roman“.
Wem mein Name nicht gleich etwas sage, dem helfe vielleicht Reinhard Mey als Vergleich: im Stil ähnlich, inhaltlich verwandt, aber mit ganz eigener Handschrift.
Die Kritik aus der Salzgitter Zeitung vom 5. September 2015 als PDF:
Foto oben: Gabriele Knoll-Policha


