„Hörenswert!“: So endete die Kritik zu „Lieder ohne mich“ im Nürnberger Stadtmagazin Plärrer, Dezemberheft 2013. Mit dem Album, schrieb der Rezensent, zeige ich erneut meine Fähigkeiten als Musiker und Liedermacher. Klassisch im Gesang ausgebildet und promovierter Theaterwissenschaftler, könne ich hervorragend mit Sprache umgehen, was sich in den 15 neuen Stücken nachhaltig zeige.
„Geschichten sind der Boden, auf dem meine Lieder wachsen“
Roger Stein im Plärrer, Dezember 2013
Wer sich die Zeit nehme, Titel wie „Klassentreffen“, „Regen im August“ oder „Liebesbriefe ohne Namen“ zu hören, verstehe, warum meine Arbeit in den vergangenen Jahren mit namhaften Preisen ausgezeichnet wurde, zuletzt mit dem Troubadour, dem Stuttgarter Chansonpreis 2013. Es sei nicht übertrieben, mich als musikalischen Poeten zu beschreiben, der „Lieder ohne mich“ ganz in Eigenregie im eigenen Studio aufgenommen und produziert hat.
Die Kritik aus dem Plärrer, Dezember 2013, als PDF:
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