• Roger Stein sitzt lachend am Flügel und singt ins Mikrofon

    „Mit bittersüßer Stimme“ – Süddeutsche Zeitung über den Politischen Aschermittwoch der Liedermacher in Fürstenfeldbruck

    Auch die Süddeutsche Zeitung war beim Politischen Aschermittwoch der Liedermacher am 10. Februar 2016 im Stadtsaal Fürstenfeldbruck dabei, zu dem die Kreis-SPD Konstantin Wecker, Prinz Chaos II., Cynthia Nickschas, Christoph Weiherer und mich eingeladen hatte – dazu als Überraschungsgast Sarah Lesch. Julia Bergmann schrieb: „Mit bittersüßer Stimme – Die Sozialdemokraten laden zum politischen Aschermittwoch mit Konstantin Wecker und Kollegen. Am Ende stehen 600 Besucher auf und applaudieren.“ „Was Wecker, Prinz Chaos II., Cynthia Nickschas, Roger Stein und Christoph Weiherer da in Fürstenfeld auf die Bühne bringen, ist mehr als gelungen.“ Julia Bergmann, Süddeutsche Zeitung, 12. Februar 2016 Es wurde, so die SZ, „gewitzelt, gestichelt und sich die Seele aus dem Leib gesungen“ – über die AfD, die Flüchtlinge, Horst Seehofer und die Obergrenze, über Waffenexporte, den Kapitalismus und „die da oben“. Den Höhepunkt des Abends setzte Sarah Lesch mit ihrem wütenden Text nach der Kölner Silvesternacht und ihrem Lied „Der…

  • Konstantin Wecker am Flügel im Stadtsaal Fürstenfeldbruck

    „Klare Botschaft mit Konstantin Wecker“ – Kreisbote über den Politischen Aschermittwoch der Liedermacher in Fürstenfeldbruck

    Am Aschermittwoch, 10. Februar 2016, war ich beim Politischen Aschermittwoch der Liedermacher im Stadtsaal Fürstenfeldbruck dabei, zu dem die Kreis-SPD statt Parteireden Musik und Kabarett eingeladen hatte – mit Konstantin Wecker, Roger Stein, Prinz Chaos II., Cynthia Nickschas, Christoph Weiherer und Sarah Lesch. Rund 600 Zuschauer waren da. Andreas Daschner schrieb im Kreisboten: „Klare Botschaft mit Konstantin Wecker“. „Mit Standing Ovations feierte das Publikum Konstantin Wecker, Roger Stein, Prinz Chaos II. und ihre insgesamt fünf Mitstreiter. […] Für die 600 Zuschauer gab es viel zum Schmunzeln, Lachen – und vor allem zum Nachdenken.“ Andreas Daschner, Kreisbote, 15. Februar 2016 Selbstverständlich war der Abend nicht: Er fand am Tag nach dem Zugunglück von Bad Aibling statt, und viele Aschermittwochs-Veranstaltungen wurden abgesagt. Die Veranstalter entschieden sich dafür, denn gerade in solchen Zeiten müsse auch Platz für Heiterkeit und kabarettistische Spitzen sein. „Und so durfte Roger Stein zum Beispiel die vermeintliche Liberalisierung der…

  • Schlagzeile: Hazel Brugger und Roger Stein für «Prix Pantheon 2016» nominiert

    „Für den Prix Pantheon 2016 nominiert“ – TagesWoche über Hazel Brugger und mich

    Im Januar 2016 meldete die Schweizerische Depeschenagentur, dass Hazel Brugger und ich für den Prix Pantheon 2016 nominiert sind – den deutschen Kabarett- und Satirepreis, den das Bonner Pantheon Theater gemeinsam mit dem WDR verleiht. Die Basler TagesWoche brachte die Meldung am 21. Januar 2016. „Slam-Poetin Hazel Brugger und Liedermacher Roger Stein sind für den deutschen Kabarett- und Satirepreis «Prix Pantheon 2016» nominiert. Die beiden Schweizer buhlen mit acht weiteren Nominierten um die Auszeichnung für aufstrebende Bühnenkünstler.“ sda, TagesWoche, 21. Januar 2016 Am 19. April trafen die zehn Kandidaten im Halbfinale aufeinander. Vor uns hatten unter anderem schon die Acapickels, Piet Klocke, Eckart von Hirschhausen, Kaya Yanar und Hagen Rether an dem Wettbewerb teilgenommen. Mein Kommentar Hazel Brugger und ich – zwei Schweizer, gemeinsam nominiert für den Prix Pantheon. Bezeichnend finde ich allerdings, wie unterschiedlich die Schweizer Medien, allen voran das SRF, darauf reagiert haben: Über Hazel wurde schon damals…

  • „Gebrauchsanleitung für das Leben“ – Eberbacher Zeitung über „Lieder ohne mich“ im Kulturlabor Eberbach

    Ende Oktober 2015 habe ich im Kulturlabor in Eberbach einen Soloabend mit „Lieder ohne mich“ gespielt – vor erfreulich vollen Reihen, zwischen den Bildern der Galerie Artgerecht. Ronald J. Autenrieth hat darüber in der Eberbacher Zeitung geschrieben, unter dem Titel „Gebrauchsanleitung für das Leben“. „Humor und Melancholie sind keine Gegensätze. Was sie verbinden kann, hatte Roger Steins Soloprogramm am Freitag: Poesie und Klugheit. So zeigte sich das zahlreich erschienene Publikum von den ‚Liedern ohne mich‘ des sympathischen Sängers, Pianisten und Geschichtenerzählers glänzend unterhalten.“ Ronald J. Autenrieth, Eberbacher Zeitung, 3. November 2015 „Ob Slam Poetry in Reimen, literarisch angehauchtes Chanson, spitzbübischer Humor oder raffiniert eingefädeltes Melodram: Roger Stein passt in keine Schublade. Und immer bekommt er rechtzeitig die Kurve, ehe es banal zu werden droht.“ Ronald J. Autenrieth, Eberbacher Zeitung, 3. November 2015 Er erwähnt auch das Lob von Konstantin Wecker, mit dem ich 2014 auf Tour war (mehr dazu im…

  • Roger Stein sitzt mit Mikrofon auf einem Barhocker neben einem Schimmel-Flügel, blau beleuchtete Bühne

    „Das Semester beginnt mit einem Konzert“ – Salzgitter Zeitung über „Lieder ohne mich“

    „Das Semester beginnt mit einem Konzert“: Unter dieser Überschrift berichtete Gabriele Knoll-Policha am 5. September 2015 in der Salzgitter Zeitung vom Semesterauftakt der Volkshochschule Salzgitter in der Kulturscheune in Lebenstedt, den ich mit „Lieder ohne mich“ gestalten durfte. Nach der Begrüßung durch Sabine Minkus von der VHS stieg ich, so die Rezensentin, „in gekonnter Manier eines guten Conferenciers“ ins Programm ein. „Diese Musik ist ganz er selbst“ Salzgitter Zeitung, 5. September 2015 Den Titel „Lieder ohne mich“ fand sie etwas irreführend: Viel mehr von sich selbst könne man in seine Songs gar nicht einbringen. Fast jedes Lied leitete ich mit einem Bezug zu meinem Leben ein. Als besonderen Beitrag hob sie „1890 (Berner Oberland)“ hervor, die Geschichte meines Großvaters Fritz über fast hundert Jahre und zwei Weltkriege, erzählt als Sprechballade, die mit einem nur angedeuteten Jodler ausklingt, „spannend wie ein Roman“. Wem mein Name nicht gleich etwas sage, dem helfe…

  • Porträt von Roger Stein mit lockigem Haar im Gegenlicht, Blick zur Seite

    „Übergenau und oft in Sorge“ – Interview in der RHEINPFALZ vor meinem Auftritt in Neustadt

    „Übergenau und oft in Sorge“: So überschrieb DIE RHEINPFALZ am 29. August 2015 ein Interview, das Claus Jürgen Höller vor meinem Gastspiel mit „Lieder ohne mich“ beim Kleinkunstverein „Die Reblaus“ in Neustadt an der Weinstraße mit mir führte. Mit dem Konzert am 5. September 2015 im Theater Katakombe startete die Reblaus ins zweite Halbjahr. „Er ist einfach große Klasse!“ Konstantin Wecker, zitiert in der RHEINPFALZ, 29. August 2015 Ob ich trotz des Titels „Lieder ohne mich“ komme? Natürlich, ich wollte doch sehen, wie es den Liedern so geht ohne mich. Wir sprachen über schöne Erinnerungen an die Pfalz, wo ich mit Sandra Kreisler schon im „Konfetti“ beim Kulturverein Wespennest gespielt hatte, über mein Programm in Kurzform („Musik, Reime, Lachen, Spüren, Denken, Grooven und wieder Lachen“) und über die Konzerte mit Konstantin Wecker. Gerade in Zeiten wie diesen, sagte ich, brauchen wir Künstler, die sich politisch engagieren, und mich gegen Fremdenfeindlichkeit…

  • Links Dota Kehr mit Gitarre, rechts Roger Stein am Keyboard beim Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda

    „Lauter verdächtige Menschen“ – Neue Presse Coburg über das Paradiesvogelfest 2015

    „Lauter verdächtige Menschen“: Unter dieser Überschrift berichtete Lucie Peetz im Juni 2015 in der Neuen Presse Coburg vom fünften Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda in Thüringen, nur 30 Kilometer von Coburg entfernt. Vier Tage lang standen dort Isar-Indianer Willy Michl und viele Künstlerinnen und Künstler der jungen deutschen Liedermacher-Szene auf der Bühne, darunter Dota Kehr, Felix Meyer und ich. „Stilsicher und abwechslungsreich pendelte er zwischen Poetry Slam und Pop“ Neue Presse Coburg, 2. Juni 2015 Mit meinem Auftritt begann der Samstagabend. Die Rezensentin beschrieb, wie ich stilsicher und abwechslungsreich zwischen Poetry Slam und Pop pendelte und das Publikum bei „Alfred“ und „Sommerkind“ textsicher mitsang. Ganz still wurde es bei „1890“, der Geschichte meiner Vorfahren aus dem Berner Oberland, geprägt von Armut und Krieg, die ich im Sprechgesang mit live erzeugten Loops vortrug. Die Bildunterschrift lobte meine wandlungsfähige, angenehme Stimme und meine klugen Texte. Die Überschrift geht übrigens auf einen Satz zurück,…

  • Roger Stein im grauen Hemd singt mit zwei Handmikrofonen vor blauem Bühnenvorhang

    „Von Amöben und Grillwürsten“ – Main-Post über „Lieder ohne mich“ in Karlstadt

    „Von Amöben und Grillwürsten“: So überschrieb die Main-Post im April 2015 ihre Kritik zu meinem Abend mit „Lieder ohne mich“ im Theater in der Gerbergasse in Karlstadt. Eine Sekunde, allerhöchstens zwei, habe es gedauert, bis das Publikum und ich eine familiäre Einheit gebildet hätten, dank eines offenen Publikums und meiner unkomplizierten, sympathischen Art. „Einfach köstlich“ Main-Post, 12. April 2015 Neben Kostproben aus der Wortfront, die ich 2006 mit Sandra Kreisler gegründet hatte, spielte ich vor allem aus meinem ersten Soloalbum, erschienen bei Konstantin Weckers Label Sturm und Klang. Die Rezension beschrieb, wie ich mich am Klavier begleitete und mit einem Looper live mehrere Gesangsspuren übereinanderlegte, und dass es mir gelang, Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit zu hüllen und der Tragik des Daseins mit Humor die Kälte zu nehmen. Besonders gefielen Schiller und Goethe, die sich am Grill um eine Bratwurst streiten, die frustrierte Amöbe Ferdinand und die Erkenntnis,…

  • „Ehrlich und gefährlich“ – Udo Güldner über „Lieder ohne mich“ im Jungen Theater Forchheim

    Im Oktober 2014 war ich wieder im Jungen Theater in Forchheim – ein knappes Jahr nach meinem ersten Besuch dort, über den Udo Güldner „Humor hat bei ihm eine bittere Note“ geschrieben hatte (und inFranken.de „Roger Stein oder Die Sehnsucht nach Dosenbier“). Diesmal spielte ich im frisch renovierten Kulturkeller wieder „Lieder ohne mich“, und wieder war Udo Güldner da. Seine Kritik erschien am 13. Oktober 2014 im Fränkischen Tag unter dem Titel „Ehrlich und gefährlich“. „Mit Roger Stein aus Berlin ist ein guter Bekannter nach Forchheim ins Junge Theater gekommen […]. Am Klavier lässt der Schweizer mit Wiener Migrationshintergrund frischen Wind durch den gerade erst renovierten Kulturkeller wehen. Subtiler Humor gepaart mit melancholischer Note entzückt das Publikum.“ Udo Güldner, Fränkischer Tag, 13. Oktober 2014 Er erzählt von meinen Liedern als Kindern, die man irgendwann ziehen lassen muss, von meiner Wiener Studienzeit (und warum ich dort Gesang und nicht Klavier studiert…

  • Drei Fotos nebeneinander: Roger Stein am Flügel, Ariane Müller mit Gitarre und Julia Gámez Martin am Mikrofon

    „Von ihm bitte mehr“ – Main-Echo über den Tetra-Pack im Hofgarten in Aschaffenburg

    Am 9. Oktober 2014 war ich bei der Comedy-Show „Tetra-Pack“ im Hofgarten-Kabarett in Aschaffenburg zu Gast – moderiert von Johannes Scherer, mit dabei waren außerdem Ill-Young Kim und das Duo Suchtpotenzial mit Ariane Müller und Julia Gámez Martin. Ich durfte den Abend eröffnen. Martina Jordan hat im Main-Echo unter dem Titel „Von Liebe, Salz und neidischen Frauen“ darüber geschrieben. Unter der Zwischenüberschrift „Ein Schweizer am Flügel“ beschreibt sie mich als „eher ruhigen Schweizer“, der von Zürich über Wien in Berlin gelandet ist – und dann: „Er darf gerne wiederkommen, der Mann, der dem Flügel so gekonnt die Töne entlockt und verspielt harmlose Liedchen anstimmt, die inhaltlich aber schnell kippen – und ihren wahren, bitterbösen Charakter offenbaren.“ Martina Jordan, Main-Echo, 11. Oktober 2014 Erwähnt werden die alte Liebe, deren Anblick beim Klassentreffen Entsetzen auslöst, die streitenden Dichter (Goethe und Schiller, die schon in Melsungen gegrillt haben) und meine rhythmische Hommage an…