Roger Stein im weißen Hemd und Panamahut lehnt in einer Gasse der Altstadt von Jaffa, im Hintergrund das Meer

„Textlich ganz groß. Chapeau.“ – TrueTrash über „Lieder ohne mich“

Im Oktober 2013 besprach das Online-Magazin TrueTrash mein Soloalbum „Lieder ohne mich“, als erstes Album eines jungen Künstlers, das Konstantin Wecker auf seinem Label Sturm & Klang herausbrachte.

„Textlich ganz groß … zwischen Melancholie und augenzwinkerndem Witz angesiedelt. Chapeau.“

TrueTrash, Oktober 2013

Beim „Klassentreffen“ fühlte sich der Rezensent an die Stimmung von „Wer früher stirbt ist länger tot“ und an Funny van Dannen erinnert. „Heimweh nach woanders“ fand er textlich sehr stark und direkt aus dem Leben, und „1890 (Berner Oberland)“ verortete er irgendwo zwischen NDW und dem melancholischen New Wave der 1980er. Als Highlight nannte er die schweizerdeutsche Bonus-Version am Ende des Albums.

Eine „vogelwilde Mischung“, schrieb er, die eigentlich nicht zusammenpassen dürfte und es trotzdem tut, weil alle Songs eine melancholische Grundstimmung teilen, geprägt von Schalk, Wortwitz und Durchtriebenheit. Seine Anspieltipps: „Klassentreffen“, „Regen im August“ und „Alfred“.

Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt, Musikreviews.de, Newsticker, Alternativ Musik, BackAgain, FolkWorld, InMusic, Leipziger Volkszeitung und Melodie & Rhythmus.

Die Kritik von TrueTrash vom Oktober 2013 als PDF (die Seite ist nicht mehr online):

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