Im Oktober 2013 besprach Rebekka Mruck in der Musikzeitschrift Melodie & Rhythmus mein Soloalbum „Lieder ohne mich“. Sie sah darin einen Liedermacher, der Bürgertum und Kalkül angreift und selbst der „ehrlichen Art der Unglaubwürdigkeit“ eine deutliche Absage erteilt.
„ein außergewöhnlich tiefsinniger Liedermacher“
Rebekka Mruck, Melodie & Rhythmus, Oktober 2013
Musikalisch hörte sie herzzerreißende Melodien, Polkabeats auf dem Kontrabass und bayrische Schunkelklänge. Die Lieder lebten für sie vor allem von den Geschichten, die ich mehr erzähle als singe, begleitet von leisen Instrumenten, und von einem Blick, der analytisch alles unter die Lupe nimmt, was nicht jedem auffällt.
Am meisten freute mich ihr Schluss: Wer meint, schon alles zu kennen, dem sei jedes einzelne Lied empfohlen. Ein Top-Song sei nicht auszumachen, weil hier alles zusammenpasse.
Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt, Musikreviews.de, Newsticker, Alternativ Musik, BackAgain, FolkWorld, InMusic und Leipziger Volkszeitung.
Die Kritik aus Melodie & Rhythmus vom Oktober 2013 als PDF:


