Eine meiner liebsten kurzen Kritiken zu „Lieder ohne mich“ erschien im Oktober 2013 in der Leipziger Volkszeitung. Der Rezensent wühlte sich durch einen Stapel Neuerscheinungen, fand die ersten beiden „stinklangweilig“, und dann lugte mein Album aus dem Stapel.
„fabulöse Songpoetry, sprühend vor Humor, Spott, Zärtelei und Klugheit“
Leipziger Volkszeitung, Oktober 2013
Er nannte das Album ein „funkelndes Sammelsurium von Erzählungen“ und ging kurz durch die Geschichten: das „Klassentreffen“ mit der früheren Angebeteten, den Oberberner Fritz, mit dem ich in „1890“ das 20. Jahrhundert durchlebe, und den Spießer Alfred, der sich ungewollt in einen Mann verknallt.
Bei „Unscheinbar“ und „Salz“ sah er mich als Vertreter des literarischen Hip-Hop. Sein Fazit in drei Worten: „Ein Genuss!“
Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt, Musikreviews.de, Newsticker, Alternativ Musik, BackAgain, FolkWorld und InMusic.
Die Kritik aus der Leipziger Volkszeitung vom Oktober 2013 als PDF:
Foto oben: Fotograf unbekannt


