Roger Stein singt im Scheinwerferlicht am Keyboard, im Hintergrund eine Geigerin

„Echt und ehrlich“ – BackAgain über „Lieder ohne mich“

Im Oktober 2013 schrieb Maximilian Nitzschke im Musikmagazin BackAgain, das Kritiken und Interviews aus dem Independentbereich veröffentlichte, über „Lieder ohne mich“. Er fand, dass sich das Album hörbar nicht hatte reinreden lassen, und begann mit meinem Satz, dass Geschichten der Boden sind, auf dem Lieder wachsen.

„Roger Stein ist echt und ehrlich, ohne, dass er sich dabei inszenieren müsste.“

Maximilian Nitzschke, BackAgain, Oktober 2013

Er beschrieb meine Gesellschaftskritik als „subtil, poetisch und unmissionarisch“, hörte bei „Alfred“ ein Leben in strahlendem Postkartenblau, bis Alfred sich in einen Mann verliebt, und beim „Klassentreffen“ triefenden Sarkasmus. Und er bemerkte auch den Mut zu innigen Balladen und leisen Liebesliedern.

Er zitierte auch einen Satz, zu dem ich bis heute stehe: Wenn man Musik machen will, muss man bereit sein, seine Seele auszuziehen. Alles andere ist nur Theater.

Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt, Musikreviews.de, Newsticker und Alternativ Musik.

Die Kritik aus BackAgain vom Oktober 2013 als PDF:

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