Im Oktober 2013 besprach das Magazin Alternativ Musik mein Album „Lieder ohne mich“ und begann mit einem schönen Gedanken: Es wäre schade gewesen, wenn ich den Titel wörtlich genommen hätte.
„einer der intelligentesten Texter, den die Liedermacherszene so vorweisen kann“
Alternativ Musik, Oktober 2013
Der Rezensent hörte nicht nur die Ironie im „Klassentreffen“, sondern auch die Balladen, etwa „Peinlich“, in dem es um die kleinen Peinlichkeiten der Liebe geht, die eigentlich ganz schön sind. Klanglich erinnerte ich ihn an Konstantin Wecker, mit einer Prise österreichischem Einschlag à la Wolfgang Ambros oder Georg Danzer.
Besonders berührte mich, was er über „1890 (Berner Oberland)“ schrieb, das rund siebenminütige Lied über die Geschichte meiner Familie, die „gut mit Pferden konnte“. Wer das ohne Gefühlsregung hören könne, solle sich Sorgen um seine Emotionen machen. Das Lied gibt es auf dem Album übrigens als Bonustrack auch auf Schweizerdeutsch.
Sein Fazit: „Ein großes Album“ einer Musik, die seltsamerweise als Kleinkunst bezeichnet wird.
Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt, Musikreviews.de und Newsticker.
Die Kritik aus Alternativ Musik vom Oktober 2013 als PDF:


