Drei Tage nach dem Erscheinen von „Lieder ohne mich“ stellte auch der Newsticker das Album vor, unter der Überschrift „Songs zwischen Panik und Poesie“, als neues Album des Wortfront-Poeten bei Sturm & Klang, dem Label von Konstantin Wecker. „ein kleines, aber entschiedenes Trotzdem“ Newsticker, 30. September 2013 Beschrieben wurde ein leiser Humor, der jeder Tragik ein kleines, aber entschiedenes Trotzdem entgegensetzt, und Lieder, die keine Schönwettergeschichten erzählen, sondern unmittelbar, ehrlich, persönlich und schonungslos sind. Ein bisschen naiv, ein bisschen trotzig, ein bisschen spottend, aber immer im Glauben an das Gute. Natürlich durfte auch mein Satz nicht fehlen, der mich bis heute begleitet: Humor ist das letzte Mittel, mit dem man gegenüber dem Schmerz Würde bewahren kann. Weitere Stimmen zum Album: MusikZirkus-Magazin, CITY Stadtmagazin Pforzheim, With Love – The Underground, Fundstücke aus der Mutterstadt und Musikreviews.de. Der Beitrag aus dem Newsticker vom 30. September 2013 als PDF: Foto oben: Fotograf unbekannt
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Am Erscheinungstag von „Lieder ohne mich“, dem 27. September 2013, veröffentlichte Thoralf Koß auf Musikreviews.de seine Besprechung. Als Stil gab er „AufgeWECKtER Liedermacher der besonderen Art“ an, ein Wortspiel, über das ich mich sehr freute. „Lieder mit ganz viel Herz und einer gehörigen Portion Sarkasmus“ Thoralf Koß, Musikreviews.de, 27. September 2013 Er begann bei meiner Doktorarbeit über „Das deutsche Dirnenlied“ und landete gleich beim eröffnenden „Klassentreffen“, das ihm ironisch bis sarkastisch vorkam. Meine Lieder verortete er irgendwo zwischen Chanson, Liedermacher, Pop und Hip-Hop, zwischen Klaus Hoffmann, André Heller, Rainhard Fendrich und Konstantin Wecker. Besonders mochte ich seinen Schlussgedanken zu Wecker, meinem Fixstern: Wer Konstantin Wecker gerne höre, werde auch mich mögen. Und er schrieb von Liedern voller Tiefe für Menschen, für die Oberflächlichkeit ein Fremdwort ist. Weitere Stimmen zum Album gab es im MusikZirkus-Magazin und im Blog „Fundstücke aus der Mutterstadt“. Sollte die Kritik bei Musikreviews.de nicht mehr verfügbar sein,…
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Im Spätsommer 2013, kurz vor dem Erscheinen meines Soloalbums „Lieder ohne mich“, traf ich mich mit Banjo & Elfe vom Berliner Blog „Fundstücke aus der Mutterstadt“ in einem Biergarten im Volkspark Friedrichshain. Ich kam, wie es sich für einen Wahlberliner gehört, mit dem Fahrrad. „Lieder, so ausgeklügelt wie ein Schweizer Uhrwerk“ Fundstücke aus der Mutterstadt, 2013 Wir sprachen über Berlin, Wien und Zürich, die drei Städte, zwischen denen ich damals lebte, über meinen Kreuzberger Kiez und darüber, warum ich ausgerechnet die Weite des alten Flugfelds in Adlershof als Inspiration mag. Die beiden beschrieben meine Musik als Musik „zwischen Panik und Poesie“, gesellschaftskritisch, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Das Album erschien bei Sturm & Klang, dem damals ganz neuen Label von Konstantin Wecker. Und das Bild vom Schweizer Uhrwerk ist mir treu geblieben: Dreizehn Jahre später benutzte BRF1 ein ganz ähnliches Bild für mein neues Album. Der Blogbeitrag von „Fundstücke aus der…
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Im September 2013 besprach auch das Musikmagazin „With Love – The Underground“ mein erstes Soloalbum „Lieder ohne mich“. Der Rezensent ThEb beschrieb mich als Beobachter, der seine Geschichten zu Liedern formt, und fühlte sich in vielen Momenten an Rainhard Fendrich erinnert. „ein wortgewandter, einfühlsamer und smarter Beobachter“ ThEb, With Love – The Underground, September 2013 Er fand, dass das Album bei Sturm & Klang gut ins Gesamtbild passte, weil Konstantin Wecker und ich charakterlich wohl einfach gut zusammenpassten. Beim „Klassentreffen“ hörte er einen lakonischen Blick auf die Schulzeit, und bei „Alfred“ verstand er genau, worum es mir ging: aus dem Spießermief ausbrechen und seine Träume leben, egal wie schwer es einem gemacht wird. Sein Fazit: Die 15 Songs seien äußerst unterhaltsam, und „Lieder ohne mich“ werde auf alle Fälle seine Nische finden. Dass es nur scheinbar ein Debüt war, wusste er auch: Mit Wortfront hatte ich da schon vier Alben…
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Auch das CITY Stadtmagazin Pforzheim stellte im September 2013 mein erstes Soloalbum „Lieder ohne mich“ vor, in der Rubrik „CITY News“, zwischen Bryan Adams und Jimi Hendrix. Eine Nachbarschaft, die mir natürlich gut gefiel. „Es ist ein leiser Humor, der sich durch die Erzählweise der Geschichten zieht.“ CITY Stadtmagazin Pforzheim, September 2013 Das Magazin hob hervor, dass ich Texte, Musik, Arrangements und Aufnahmen selbst gemacht hatte, und fand, dass gleich das erste Lied, „Klassentreffen“, überaus schwungvoll startete. Auch meine Freude darüber, dass das Album bei Sturm & Klang erschien, dem Label von Konstantin Wecker, fand ihren Platz im Text. Weitere Stimmen zu „Lieder ohne mich“ gab es im MusikZirkus-Magazin, im Blog „Fundstücke aus der Mutterstadt“ und auf Musikreviews.de. Die Seite aus dem CITY Stadtmagazin Pforzheim vom September 2013 als PDF: Foto oben: Fotograf unbekannt
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Noch vor dem Erscheinen meines ersten Soloalbums „Lieder ohne mich“ (VÖ 27. September 2013, aufgenommen in Konstantin Weckers Studio) hat Markus Heiniger es für „Ein Achtel Lorbeerblatt – Das Liedermacher-, Chanson- und Kleinkunstmagazin“ besprochen. Eine Rezension unter Kollegen – voller Lob, aber auch mit kritischen Fragen. „‚Nicht ohne mich‘, sagte ich, als Roger Steins neue CD sich unlängst, frisch gepresst, zu drehen begann. Denn der Mann hat etwas zu sagen, bewegt, und er entlockt seinem Publikum immer wieder ein herzhaftes Schmunzeln.“ Markus Heiniger, Ein Achtel Lorbeerblatt, 17. August 2013 Ausführlich widmet er sich „1890“, dem Lied über meinen Großvater Fritz, der „nicht mit Menschen, nur mit Pferden konnte“ – und besonders der Bonus-Fassung in Berndeutsch mit Zürcher Einfärbung: „Er arbeitet nicht nur auf Hochdeutsch sondern gerade auch im muttersprachlichen Dialekt mit einer unheimlich differenzierten Farb-Palette und bringt dabei grösstmögliche Klarheit und leuchtende Formen zu Papier.“ Markus Heiniger, Ein Achtel Lorbeerblatt,…
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Im August 2013, ein paar Wochen vor dem Erscheinen meines ersten Soloalbums „Lieder ohne mich“, besprach Stephan Schelle es im MusikZirkus-Magazin. Er hatte gut zugehört, auch bei dem, was ich ihm über die Entstehung erzählte: Texte, Musik, Arrangements und Aufnahmen hatte ich alle selbst gemacht, im eigenen Studio. „Alles Roger“, wie ich damals sagte. „Lieder ohne mich“ ist ein sehr schönes Album geworden. Stephan Schelle, MusikZirkus-Magazin, August 2013 Besonders freute mich, dass er mich vor allem als Poeten sah, der Schmerz und Melancholie in Wärme und Leichtigkeit hüllt. Dazu passte, was ich ihm im Gespräch sagte: Humor ist für mich das letzte Mittel, mit dem man gegenüber dem Schmerz Würde bewahren kann. Er ging durch viele Lieder des Albums: vom eröffnenden „Klassentreffen“ über „Heimweh nach woanders“, bei dem er an Reinhard Mey dachte, und den siebenminütigen Familien-Song „1890 (Berner Oberland)“ bis zu „Regen im August“, in dem er Konstantin Wecker…
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Im Juli 2012 durfte ich bei den „Songs an einem Sommerabend“ in Kloster Banz auftreten – als einer der vier Träger des Förderpreises für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung. Die Jury unter der Leitung von Ado Schlier und Hans-Peter Niedermeier hatte uns aus mehr als 180 Einsendungen ausgewählt. Florian Christner schrieb darüber im Bayernkurier unter dem Titel „Sieben Stunden beste Unterhaltung“. Sieben Stunden dauerte das Festival unter freiem Himmel, und trotz angesagter Unwetter fielen nur ein paar Tropfen auf die rund 8000 Besucher an beiden Tagen. Im Hauptprogramm standen unter anderem Giora Feidman, Heinz Rudolf Kunze, Claudia Koreck, Melanie und Konstantin Wecker mit Band auf der Bühne, moderiert von Matthias Brodowy. Neben mir wurden Franky Fuzz, Stefanie Polster und das Trio Ohrenschmalz ausgezeichnet. Über meinen Auftritt schreibt die Kritik: „Geht man nach dem Applaus, kam Roger Stein am besten beim Publikum an.“ Florian Christner, Bayernkurier, 14. Juli 2012 Er erzählt kurz…
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Im Juli 2012 wurde ich mit dem Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung ausgezeichnet. Das Schweizer Online-Magazin persönlich meldete am 5. Juli 2012 unter dem Titel „Schweizer gewinnt Nachwuchsförderpreis“, dass mir der Preis am nächsten Tag beim Festival „Songs an einem Sommerabend“ auf der großen Bühne vor Kloster Banz überreicht werden sollte – vom Vorsitzenden der Stiftung, Staatsminister a. D. Hans Zehetmair. „Roger Stein, Schweizer Autor, Komponist und Chansonnier, wird durch den Nachwuchsförderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung 2012 ausgezeichnet.“ pd, persönlich, 5. Juli 2012 Mit mir ausgezeichnet wurden Stefanie Polster, Franky Fuzz und das Trio Ohrenschmalz. Außerdem standen in diesem Jahr Heinz Rudolf Kunze, Claudia Koreck und Konstantin Wecker auf dem Programm. Den Preis für junge Liedermacher vergibt die Stiftung bereits zum 26. Mal, um musikalische Besonderheiten im deutschen Sprachraum zu pflegen. „Für den in Berlin lebenden Schweizer ist dies bereits die siebte renommierte Auszeichnung in Folge.“ pd, persönlich, 5. Juli 2012 Die Meldung erwähnt…
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Einen Tag nach dem Bericht in der BDZ meldete sich auch die Stadt Sulzbach selbst zu Wort, unter der schönen Überschrift „Chansonpreis nach Berlin und Paris“. Gemeint waren Gilles Maire aus Paris und ich, die beiden Hauptpreisträger der ersten „Sulzbacher Salzmühle“. „Es war keine leichte Aufgabe für die Jury.“ Jurypräsidentin Sylvie Hamard Jurypräsidentin Sylvie Hamard, Chefin des deutsch-französischen Festivals „Perspectives“, lobte bei der Preisverleihung die textliche Qualität und die Bühnenpräsenz von Gilles und mir und bewertete alle fünf Finalbeiträge als sehr hochwertig. Mit mir im Finale standen Kiki Brunner aus Berlin, Gordon November aus Tuttlingen und Juliette Brousset aus Mulhouse und Mannheim. Den Preis für das beste Chanson zum Thema „Salz“ teilte ich mir mit Juliette Brousset, und gemeinsam gewannen wir dazu ein Konzert beim Festival „Perspectives“. Der Publikumspreis ging ebenfalls an mich, was mich besonders freute. Die Stadt erwähnte auch, dass ich vielen aus dem Duo „Wortfront“ bekannt war.…