Im Februar 2023 habe ich meine Deutschland-Tournee mit „Alles vor dem Aber … ist egal“ in der Deele Brosen in Kalletal begonnen – vor rund 50 Gästen. Der Bericht dazu trägt den Titel „Roger Stein trifft direkt ins Herz“. „‚Ganz schön frech, ganz schön bös, ganz schön schön‘ hatte er als Auftaktabend für seine Tour ‚Alles vor dem Aber … ist egal‘ versprochen und voll und ganz Wort gehalten.“ Zeitungsbericht (ne), Februar 2023 „Ein Abend mit dem Ausnahmekünstler ist wahrlich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Über jede Lebenslage macht er sich Gedanken, jongliert gekonnt mit Worten und trifft den Zuschauer direkt ins Herz.“ Zeitungsbericht (ne), Februar 2023 Es ging um die Zeit, um das „Aber“ („Manche Leute ‚abern‘ sich so durchs Leben und haben dann am Ende ihre Träume doch nie gelebt“), um das Hochzeitslied, das Brautpaare zum Überdenken ihres Entschlusses anregt, und um das Klassentreffen mit der wiedergetroffenen Jugendliebe. „Sein…
-
-
Noch ein Bericht über die „Krönung“ 2022 in Aadorf: Nach zwei coronabedingten Absagen fand das Kleinkunstfestival endlich wieder statt, und am Samstagabend hat mich das Publikum zum König gewählt. Michael Anderegg schrieb in der Frauenfelder Woche: „Endlich wieder Kleinkunstfestival in Aadorf – Nach drei Jahren wieder zwei Könige gekürt“. „Am Freitag und Samstag fand nach den coronabedingten Absagen in den letzten beiden Jahren wieder das Kleinkunstfestival ‚Die Krönung‘ statt. Vor rund 300 Zuschauern sorgten 16 Acts mit ihren Bühnenprogrammen für gute Unterhaltung.“ Michael Anderegg, Frauenfelder Woche, 16. März 2022 Am Freitag holte sich der Basler Joel von Mutzenbecher die Krone, am Samstag – moderiert von Anet Corti – ich: „Am Samstagabend holte sich der Zürcher Roger Stein die begehrte Krone. Der Sänger, Songwriter, Pianist und Erzähler überzeugte mit seinem Programm und dem Wechsel von Humor und Ernsthaftigkeit.“ Michael Anderegg, Frauenfelder Woche, 16. März 2022 Auch Veranstalter Pascal Mettler war „überglücklich,…
-
Im März 2022 war ich wieder bei der „Krönung“ in Aadorf – und wurde, wie schon 2016, vom Publikum zum König gewählt, diesmal am Samstagabend. Andrea Schnyder hat im „Elgger-Aadorfer“ unter dem Titel „Es lebe der König“ darüber berichtet. (Am selben Wochenende gab es übrigens auch die Krönung in Burgdorf.) Unter der Zwischenüberschrift „Roger Stein: König am Samstag“ schreibt sie, dass ich – in der Schweiz aufgewachsen, lange in Wien und Berlin, inzwischen in Kreuzlingen sesshaft – das Leben „von Grund und Boden auf abere“, nach meiner Worterfindung: Schweizer „abern“ sich durchs Leben. Dann: „Mit einem sanften Lied behandelt er den Schweizer Kontrolldrang und das deutsche Prinzip. Zum Schluss wird’s mit der Sicht unseres Herzens nochmals tiefgründig. Für seine abwechslungsreiche Performance wird er zum König gekrönt.“ Andrea Schnyder, Elgger-Aadorfer, 15. März 2022 Mit mir im Samstagsblock waren unter anderem Enrico Lenzin und Andi Pupato mit Alphorn, Milchkannen und Loop-Station. Und…
-
Sechs Jahre nach meiner Krönung in Aadorf wurde ich im März 2022 noch einmal gekrönt – diesmal bei der 15. Burgdorfer Krönung am Kleinkunstfestival in Burgdorf. Anet Corti hat mir die Krone aufgesetzt. Gerti Binz hat in der „D’Region“ über das Festival berichtet: „Lachen und Staunen noch nicht verlernt“. „Die Freude auf und vor der Bühne ist greifbar, Kunstschaffende und Publikum sind begeistert.“ Gerti Binz, D’Region, 15. März 2022 Den zweiten Block habe ich mit „Alles vor dem Aber … ist egal!“ eröffnet. Gerti Binz beschreibt, wie ich mich „multiinstrumental und wortgewaltig, voll Sehnsucht und Humor“ auf das wahre Leben stürze – und schreibt unter der Zwischenüberschrift „Dank Salz zur Krone“: „In seiner Ode auf das Salz bringt er die nötige Würze in sein Programm und warnt eindrücklich vor der Bequemlichkeit, dem grössten Feind des Glücks. Letzteres ist ihm hold, Anet Corti setzt ihm die Königskrone aufs Haupt.“ Gerti Binz,…
-
Im März 2022 war ich wieder beim Kleinkunstfestival „Die Krönung“ im Kulturzentrum Aadorf dabei – nach der langen Corona-Pause eines der ersten großen Festivals. 16 Kabarettisten, Slam-Poeten und Comedians aus Österreich, Deutschland und der Schweiz traten an zwei Abenden an, und das Publikum wählte jeden Abend einen König. Christoph Heer schrieb im Tagblatt: „Zwei Könige und genug Niveau“. „Die Kronen im Kulturzentrum Aadorf holten der Basler Comedian Joel von Mutzenbecher und der Zürcher Musikkabarettist Roger Stein. Sie und weitere 14 Bühnenprogramme begeisterten die rund 300 Zuschauerinnen und Zuschauer an zwei Abenden mit schrägem Wortwitz und musikalischen Leckerbissen.“ Christoph Heer, Tagblatt, 13. März 2022 Am Freitag ging die Krone an Joel von Mutzenbecher, am Samstagabend – moderiert von Anet Corti – an mich. Und zwar, wie der Zwischentitel sagt, „dank eines rasant leichtfüßigen Programms“: „Am Samstagabend war es indes der Zürcher Kabarettist und Komponist Roger Stein, der in Aadorf zum König…
-
Über meinen Abend mit „Alles vor dem Aber“ beim s’Maximilianeum im Stadttheater Landsberg am Lech am 31. Oktober 2021 hat nicht nur der Kreisbote berichtet, sondern auch Romi Löbhard im Landsberger Tagblatt – unter dem Titel „Der promovierte Unterhalter mit Tiefgang“. Schon die Ankündigung durch den Vorsitzenden des s’Maximilianeum war eine Freude – und wer mich, wie die Autorin schreibt, schon einmal bei den „Liedern auf Banz“ erlebt hat, kannte mich bereits. Dann: „Stein ist genialer Geschichtenerzähler, Sänger, Wortakrobat, Rapper, Klavierspieler, Looper, Unterhalter. Das Beste daran: Was er macht, hat Tiefgang. Da steht kein seichter Comedian – der natürlich auch seine Berechtigung hat – auf der Bühne, sondern ein Intellektueller, der nicht nur Zuhören, sondern auch Mitdenken fordert.“ Romi Löbhard, Landsberger Tagblatt, 6. November 2021 Sie geht durch das Programm: das Metronom und der Rap über die Zeit, das kleine Wort „aber“ („Ich könnte Tauchlehrer auf Lanzarote werden, aber …“),…
-
Am Sonntag, dem 31. Oktober 2021, habe ich auf Einladung des s’Maximilianeum im Stadttheater Landsberg am Lech mein Programm „Alles vor dem Aber“ gespielt. Der Kreisbote hat darüber unter dem Titel „Poesie im Detail“ berichtet. Los ging es mit dem Metronom auf dem Flügel und „ZeiT.“ – mehr Zeit statt Ewigkeit. Dann kamen das kleine Wörtchen „aber“, der winzige Vokal zwischen Hausbesetzern und Hausbesitzern und der „Wurststreit“ zwischen Goethe und Schiller, in dem „schon mal die goethische Faust und der schillernde Wallenstein fliegen“. „Stein verdichtet seine poetische Sprache mit der Musik – und das gelingt ihm in einer lyrisch wunderbaren Weise. Er spielt mit den Worten wie ein Jongleur und untermalt diese in beeindruckender musikalischer Vielfalt.“ Kreisbote Landsberg, 3. November 2021 Klassik, Wiener Walzer, Volksmusik, Rock ’n’ Roll, Loops und die zwei Salzstreuer – alles war dabei. Und dann die Lieder: das „Reihenhausgesicht“, das „Hochzeitslied“, „Sie schaun in deinen Kopf“…
-
Vor meinem Konzert am Freitag, dem 22. Oktober 2021, im Zentralgasthof Weinböhla hat mich Julian Wolf für die Sächsische Zeitung interviewt. Ich kam mit meinem Herbstprogramm „Gesungen, gelacht, gedichtet“ – nach dem langen Lockdown endlich wieder live vor Publikum. Es ist also keine Kritik, sondern ein Vorbericht. Auf die Frage, was das Publikum erwartet, habe ich gesagt: „Humor ist ja oftmals die letzte Waffe, die uns bleibt, um nicht Trübsal zu blasen und nicht verbittert zu werden. Es ist die Entschärfung, die wir brauchen, um mit der Realität umgehen zu können.“ Roger Stein im Gespräch mit Julian Wolf, Sächsische Zeitung, 21. Oktober 2021 Wir haben auch über meine Verbindung zur Region gesprochen – die Meißner Drossel 2010, mein erster Preis als Solokünstler, viele Freundschaften im Kreis Meißen und mein erstes Konzert in Weinböhla („Zeitgeist und Poesie“, 2011): „Es war der Anfang meiner Solo-Karriere. Mich verbindet also sehr viel mit der…
-
Ende August 2020, kurz vor unserer Saisoneröffnung in der Mühle Oberteuringen am 12. September, hat Silja Meyer-Zurwelle für die Schwäbischen Zeitung ein ausführliches Interview mit Sandra Kreisler und mir geführt – über unser Wortfront-Programm „Glück“, über Kunst in der Corona-Krise und darüber, wie unsere Lieder entstehen. Natürlich kommt man an Corona kaum vorbei – aber wir versuchen, das Thema so klein wie möglich zu halten, und widmen uns lieber den Themen, „die im Windschatten von Corona ungerechtfertigt untergehen“. Und was die vielen Gratis-Streams angeht: Ich bin sicher, dass die Leute auf Dauer darauf kommen, dass das Live-Erlebnis unersetzbar ist. „Leben halt.“ „In allererster Linie wurde klar, dass die Politik tatsächlich keine Ahnung hat, wie die Kunst- und Kulturszene wirklich funktioniert.“ Sandra Kreisler im Interview, Schwäbische Zeitung, 31. August 2020 Gefragt, wie unsere Lieder entstehen, habe ich gesagt: „Man muss natürlich regelmäßig am Klavier sitzen, damit man die Ideen einfangen kann,…
-
Im April 2019 war ich zum vierten Mal in der Kabarettstube im Alten Amtsgericht in Böblingen – diesmal mit meinem Programm „Alles vor dem Aber“ und meinem neuen Buch „Business-Lyrik“. Wie schon 2017 hat Anne Abelein in der Kreiszeitung Böblinger Bote darüber geschrieben: „Liedermacher Roger Stein präsentiert im Böblinger Alten Amtsgericht tiefschwarzen Humor“. „Konjunktionen haben es manchmal ganz schön in sich. Etwa in Wendungen wie ‚Ich bin ja kein Rassist, aber …‘ Grund genug, ihnen ein ganzes Programm zu widmen, fand der Liedermacher Roger Stein und hat es ‚Alles vor dem Aber‘ genannt.“ Anne Abelein, Kreiszeitung Böblinger Bote, April 2019 Sie erzählt vom kurzen mittelalterlichen Ständchen („weil man schnell wieder vom Acker sein musste“), vom „Reihenhausgesicht“, vom Hochzeitslied, das befreundete Brautpaare schadenfroh ernüchtert, und von meinem Gedicht „an die Realität“: „Genau zwischen Minne, romantischen Liebesliedern und der kalten Dusche triefnassen, schwarzen Humors ist Roger Stein zu Hause […]. Das alles…