• Roger Stein singt live im Glashaus Derneburg

    „Roger Stein verzaubert das Glashaus“ – Kritik zum Konzert in Derneburg

    Was für ein Abend im Glashaus Derneburg! Am 4. September habe ich dort mein neues Programm „Ist es nicht schön hier“ vorgestellt, allein am Klavier, und Gleitz Online hat eine wunderbare Kritik darüber geschrieben. „Frech, bissig und mitreißend“ Axel Steiner, Gleitz Online Besonders freut mich, dass die Kritik genau das hört, worum es mir geht: kein erhobener Zeigefinger, sondern Beobachtungen aus dem Alltag, erzählt „mit viel Witz und einem charmanten, lausbubenhaften Grinsen auf den Lippen“. Auch die Loop-Maschine hat Eindruck gemacht: „Am Ende klang der Interpret dann wie eine komplette Band“. Und zur Zugabe die Frage an den Saal: „Wollt ihr seriös oder unseriös?“ Das Publikum wollte unseriös, also gab es „Wenn ich mal Rentner bin“, und bei „Bärlauchzeit“ hat das ganze Glashaus mitgesungen. Danke an alle, die da waren! Sollte der Artikel bei Gleitz Online nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF: Foto: Rachel Koch

  • Roger Stein mit Mikrofon im Café Mandelring in Neustadt-Haardt

    „Schweizer Beobachter“ – DIE RHEINPFALZ über mein Konzert bei der Reblaus in Neustadt-Haardt

    Am Samstag, 22. November 2025, war ich mit meinem Programm „Alles vor dem Aber … ist egal“ zu Gast beim Neustadter Kleinkunstverein Reblaus – im fast vollbesetzten Café Mandelring in Haardt. Zehn Jahre nach meinem ersten Auftritt in Neustadt schrieb Annegret Ries in der RHEINPFALZ vom 24. November 2025 unter dem Titel „Schweizer Beobachter“ über den Abend. Sie beschrieb das Programm als „in einem Moment lustig, im anderen nachdenklich, mal poetisch, mal ziemlich absurd“ und zeichnete meinen Weg nach: geboren und aufgewachsen in der Schweiz, Studium in Wien, das Duo mit Sandra Kreisler, der Tochter von Georg Kreisler, die Zusammenarbeit mit Konstantin Wecker und die Texte für die Höhner. Wien höre man mir bis heute an – wenn ich spreche, komme manchmal der Wiener Dialekt durch. Der Abend begann mit dem ruhigen Lied „Der Zug“ über eine Fahrt mit der Schmalspurbahn durch verschneite Landschaft, wie sie nur in der Schweiz…

  • Roger Stein am Flügel vor blauem Bühnenvorhang

    „Songpoet, Erzähler und Entertainer“ – Rhein-Neckar-Zeitung über mein Konzert in Eberbach

    Im November 2025 war ich zum dritten Mal in Eberbach zu Gast: Das Kulturlabor hatte ins Depot 15/7 eingeladen, und der Zuschauerraum war bestens gefüllt. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 19. November 2025 unter dem Titel „Roger Stein überzeugte als Songpoet, Erzähler und Entertainer im Depot“ – mit der Unterzeile „Nachdenklich, frech und doch so schön. ‚Alles vor dem Aber ist egal‘“. Mit Herz und Humor hatte ich das Publikum gleich auf meiner Seite, am Ende gab es heftigen Applaus und mehrere Zugaben. Toni Dausch, Vorstand des Kulturlabors, wies darauf hin, dass es bereits mein dritter Eberbacher Auftritt war. Dem Kritiker fiel vor allem die Hingabe auf, mit der ich meine Lieder und Texte zelebrierte – etwa „Alles vor dem Aber“: der Nachbar, der versichert, er sei kein Rassist, „aber …“, oder der Personalchef, der stets zufrieden war, „aber leider …“. Ich kritisiere „quasi aus der Hüfte, nicht jeden Gag sieht…

  • „Trifft den Nagel auf den Kopf“ – Badische Zeitung über „Von Narren und Normen“ in Bonndorf

    Im November 2025, kurz vor dem Start der Fasnet, habe ich beim Folktreff im Festsaal des Bonndorfer Schlosses in Bonndorf mein Programm „Von Narren und Normen“ gespielt – am Bösendorfer Flügel, vor vollen Stuhlreihen. Die Badische Zeitung hat am 12. November darüber berichtet: „Närrisches und Normvorstellungen aus dem Bonndorfer Schloss“. „‚Von Narren und Normen‘ – das Programm des Liedermachers Roger Stein im Bonndorfer Schloss trifft den Nagel auf den Kopf. Das Publikum ist begeistert.“ Badische Zeitung, 12. November 2025 Der Artikel erinnert daran, dass ich mit Konstantin Wecker auf der Bühne stand und in Bonndorf seit dem „Bonndorfer Löwen“ kein Unbekannter mehr bin. Schön finde ich, dass er sich auch für das Handwerk interessiert: die Bässe vom Keyboard auf dem Flügel, die live geloopten Chöre mit meiner eigenen Stimme – und die Salzmühle als Percussion. „Wenn Roger Stein die Tasten am Flügel nicht streichelt oder auch mal haut […] sitzt…

  • Roger Stein singt am Flügel mit Keyboard, blau beleuchtet

    „Roger Stein begeistert im Bürgerhaus Rauen“ – Kritik im Spreebote

    Was für ein schöner Abend im Bürgerhaus Rauen! Im Mai 2025 war ich dort mit meinem Programm „Alles vor dem Aber“ zu Gast, im lichtdurchfluteten Saal mit der großen Glasfassade. Spreebote Online hat eine Kritik darüber geschrieben, unter dem Motto „Sprachwitz, Tiefgang und musikalische Vielfalt“. „Mal virtuos am Klavier, mal experimentell mit elektronischen Klängen – stets live, stets souverän.“ Spreebote Online, 15. Mai 2025 Die Kritik spricht von einem „rund 90-minütigen Bühnenfeuerwerk“ und hat genau verstanden, worum es in dem Programm geht: um das kleine Wort „Aber“, das so oft große Träume ausbremst. Besonders gefreut hat mich, dass die Abende als „niemals belehrend, sondern stets lebendig und nahbar“ beschrieben werden. Danke an das Bürgerhaus Rauen und an alle, die dabei waren! Sollte der Artikel bei Spreebote Online nicht mehr verfügbar sein, gibt es ihn hier noch als PDF:

  • Roger Stein am Flügel auf der blau beleuchteten Bühne der Stadthalle Montabaur, daneben der Leuchtschriftzug „lachnacht“, im Vordergrund das Publikum

    „Montabaur feiert erfolgreiche Premiere der Lachnacht“ – WW-Kurier über die 1. Montabaurer Lachnacht

    „Montabaur feiert erfolgreiche Premiere der Lachnacht“: So berichtete der WW-Kurier am 4. April 2025 über die 1. Montabaurer Lachnacht, die am 2. April in der Stadthalle Haus Mons Tabor stattfand. Durch den Abend führte Ole Lehmann vom Berliner Quatsch Comedy Club, und ich durfte den Auftakt machen. „Besonders eindrucksvoll war sein ‚Herz-Song‘, der zum Nachdenken anregte.“ WW-Kurier, 4. April 2025 Mit einem episch-eleganten Bühnenbild und humorvollen Songtexten, so der Bericht, habe ich die Zuschauer begeistert. Nach mir folgten Roberto Capitoni, Dagmar Schönleber und René Sydow, bevor sich am Ende alle fünf Künstlerinnen und Künstler gemeinsam vor dem begeisterten Publikum verneigten. Eine Zuschauerin fasste den Abend so zusammen: „Ich habe den kompletten Abend durchgelacht!“ Organisiert wurde die Premiere von der Stadt Montabaur gemeinsam mit der Künstler-Agentur Grenzfrequenz und dem Kulturteam von Montabaur Live. Der Bericht aus dem WW-Kurier vom 4. April 2025 als PDF: Foto oben: Stadt Montabaur / Montabaur Live

  • Roger Stein im schwarzen Hemd am Mikrofon, mit verschmitztem Seitenblick

    „Singender Poet bei den «3 Eidgenossen»“ – über mein Konzert in Appenzell 2024

    Im Juni 2024 war ich zum zweiten Mal bei den „3 Eidgenossen“ in Appenzell – siebeneinhalb Jahre nach meinem ersten Abend dort. Draußen goss es in Strömen, drinnen in der Braustube saßen wir trocken und warm. Der Bericht dazu trägt den Titel „Singender Poet bei den «3 Eidgenossen»“. „Schon mit seinem ersten Lied, dem Titelsong seines Programms ‚Alles vor dem Aber … ist egal‘, in dem er das ewige ‚Aber …‘ als Hinderungsgrund für Träume und Wünsche beklagte, legte der in Kreuzlingen und Berlin lebende Künstler einen fulminanten Start hin.“ Zeitungsbericht (Mitg.), Juni 2024 Weiter ging es mit dem Klassentreffen, dem „bitterbösen alternativen Hochzeitslied“ und dem Kontrollwahn „als des Schweizers liebste Eigenschaft“. Aber es gab auch die stillen Momente: „Sehr beklemmend war die nur mit Stimme und Loopgerät vorgetragene Geschichte über das einfache Leben seiner Vorfahren, sehr berührend das wunderschöne Lied ‚Woran misst man Glück‘. Begeistert applaudiert beschloss der sympathische…

  • Roger Stein mit Mikrofon und erhobenem Zeigefinger – Haus der Begegnung Grenzach 2024

    „Ein Sack voller Ironie in Schweizerdeutsch“ – Badische Zeitung über mein Konzert in Grenzach

    Anfang März 2024 spielte ich auf Einladung der Volkshochschule Grenzach-Wyhlen mein Programm „Was soll’s?“ im Haus der Begegnung in Grenzach – zum zweiten Mal nach meinem Auftritt im Vorjahr. Rolf Reißmann schrieb darüber in der Badischen Zeitung unter dem Titel „Ein Sack voller Ironie in Schweizerdeutsch“ – mit der Unterzeile „Mit pointierter musikalischer Untermalung nimmt Roger Stein Schweizer, Wiener und Berliner aufs Korn. Nicht plump und direkt, sondern feinsinnig.“ Der Kritiker beschrieb mich als „feinen Moralisten“: Warum plump und direkt, wenn es auch feinsinnig geht? Sämtliche Lieder seien „ein Dialog mit der Realität“ – so zum Beispiel „Alles vor dem Aber“. Es sei deshalb eigentlich kein Kabarett gewesen, sondern ein Liedernachmittag, pointiert, aber weit über alltägliche Unzufriedenheit hinausgreifend. Mein Weg – geboren in der Schweiz, Studium in Wien, lange Jahre in Berlin – erlaubt mir Vergleiche zwischen den drei Nachbarn: Berliner seien wahnsinnig unfreundlich, meinten es aber nicht so; Wiener…

  • Roger Stein steht mit Mikrofon vor dunklem Bühnenvorhang und hält ein zweites Mikrofon in der Hand

    „Ein Abend rund um das ‚Aber‘“ – Rhein-Neckar-Zeitung über mein Konzert in Sandhausen

    Am Freitag, 24. November 2023, war ich mit meinem Programm „Alles vor dem Aber“ zum ersten Mal in Sandhausen zu Gast – in der Gemeindebibliothek. Beim Wort „Gemeindebibliothek“ hatte ich mir vorgestellt, zwischen Büchern und Medien zu singen; zum Glück hat die Bibliothek auch einen richtigen Veranstaltungsraum. Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 27. November 2023 unter dem Titel „Ein Abend rund um das ‚Aber‘“ über das Konzert. „Dort trat der in der Schweiz geborene Musiker mit seinem spritzigen und bissig-wahren Programm ‚Alles vor dem Aber‘ auf und sorgte für Begeisterung.“ agdo, Rhein-Neckar-Zeitung, 27. November 2023 Der Autor beschreibt, wie der Abend mit dem „Aber“ begann, das sich durchs ganze Leben zieht: nach der Schule, nach dem Studium, bis die Kinder aus dem Haus sind – und dann kommen die Enkel. Ich spielte im Wechsel am Flügel und am E-Piano; neben dem Titellied „Alles vor dem Aber“ waren unter anderem „Reihenhausgesicht“, das…

  • Roger Stein im schwarzen Hemd am hellen Holzklavier mit Mikrofon, vor schwarzem Hintergrund

    „Deutsch 1.0 trifft auf Stein’sche Musikkunst“ – Seeblick über mein Konzert in Romanshorn

    Im Februar 2023 habe ich in der Aula in Romanshorn am Bodensee gespielt – trotz kühler Temperaturen im Saal und einer widerspenstigen Mikrofonklammer. Markus Bösch hat darüber im Seeblick geschrieben, unter dem Titel „Deutsch 1.0 trifft auf Stein’sche Musikkunst“. „Wenn Zugaben den Erfolg messen, war der von Roger Stein beim Auftritt in Romanshorn gross: Gleich fünfmal kam er zurück auf die Aulabühne.“ Markus Bösch, Seeblick, 28. Februar 2023 Er beschreibt, wie meine Lieder aus dem Leben gegriffen beginnen – beim Klassentreffen oder beim „Hochzeitslied“ – und dann skurrile und makabre Formen annehmen. Dazu „Reich mir mal das Salz“ als „letztmöglicher Spruch beim Balzen“, das „Herz aus Freilandhaltung“ und das „Mängelexemplar“. „So schneidend scharf die Verse mitunter gerieten, so melancholisch kann der Troubadour auch, der einige Jahre in Wien und Berlin verbrachte: Beeindruckend im berndeutschen ‚1890‘ oder in den Liebesliedern […].“ Markus Bösch, Seeblick, 28. Februar 2023 Und auch die „Business-Lyrik“…