Am Sonntag, dem 31. Oktober 2021, habe ich auf Einladung des s’Maximilianeum im Stadttheater Landsberg am Lech mein Programm „Alles vor dem Aber“ gespielt. Der Kreisbote hat darüber unter dem Titel „Poesie im Detail“ berichtet.

Los ging es mit dem Metronom auf dem Flügel und „ZeiT.“ – mehr Zeit statt Ewigkeit. Dann kamen das kleine Wörtchen „aber“, der winzige Vokal zwischen Hausbesetzern und Hausbesitzern und der „Wurststreit“ zwischen Goethe und Schiller, in dem „schon mal die goethische Faust und der schillernde Wallenstein fliegen“.
„Stein verdichtet seine poetische Sprache mit der Musik – und das gelingt ihm in einer lyrisch wunderbaren Weise. Er spielt mit den Worten wie ein Jongleur und untermalt diese in beeindruckender musikalischer Vielfalt.“
Kreisbote Landsberg, 3. November 2021
Klassik, Wiener Walzer, Volksmusik, Rock ’n’ Roll, Loops und die zwei Salzstreuer – alles war dabei. Und dann die Lieder: das „Reihenhausgesicht“, das „Hochzeitslied“, „Sie schaun in deinen Kopf“ über die digitale Überwachung und das „Sommerkind“.
„Roger Stein bleibt stets nahbar. Die Besucher im Stadttheater danken ihm dies – wie er sagt – ‚mit viel Lärm!‘“
Kreisbote Landsberg, 3. November 2021
Danke, Landsberg, für den Lärm! Mehr zum Album: Deutsche Mugge über „Alles vor dem Aber“.
Auch das Landsberger Tagblatt hat über den Abend geschrieben: „Der promovierte Unterhalter mit Tiefgang“.
Quelle: „Poesie im Detail – Von der Philosophie zum ‚Wurststreit‘: Liedermacher Roger Stein“, Kreisbote Landsberg, 3. November 2021. Foto: Steinhoff.




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