Im Herbst 2013 stellte Konstantin Wecker im Münchner Liveclub Milla vier Liedermacher vor, die ihre CDs auf seinem Label Sturm & Klang herausbrachten: Dominik Plangger, Prinz Chaos II., Cynthia Nickschas und mich. Jasmin Menrad war für die Abendzeitung München dabei und schrieb darüber unter der Überschrift „Konstantin Weckers Erben“.
„Weckers größte Entdeckung aber ist Roger Stein.“
Jasmin Menrad, Abendzeitung München, 4. Oktober 2013
„Das sind junge Menschen, die sich wieder stolz Liedermacher nennen“, sagte Konstantin Wecker an dem Abend, und am Ende saß er am Klavier, während wir gemeinsam „Questa nuova“ sangen. Dass die Kritik mich als seine „größte Entdeckung“ bezeichnete, hat mich natürlich sehr gefreut, gerade weil Konstantin Wecker für mich immer ein Fixstern war.
Erwähnt wurde auch, dass ich „Lieder ohne mich“ fix und fertig an Konstantin Wecker geschickt hatte und er nur noch Ja sagen konnte. Am Klavier „zerpflückte“ ich laut Kritik „bitterböse“, worauf unsere Gesellschaft stolz ist, etwa mit „Sag, mussten es gleich Kinder sein? Oft reicht ja auch ein Hund“, und beim Lied vom schwulen Alfred setzte die Melodie ironische Akzente. Auch Wortfront mit Sandra Kreisler, der Tochter von Georg Kreisler, kam vor.
Weitere Stimmen zu „Lieder ohne mich“ gibt es zum Beispiel in der Leipziger Volkszeitung, in Melodie & Rhythmus und im Underdog.
Der Artikel „Konstantin Weckers Erben“ von Jasmin Menrad aus der Abendzeitung München vom 4. Oktober 2013 als PDF:
Foto oben: Simone Hofmann


