Im Oktober 2011 fuhr ich zum Finale des deutsch-französischen Chanson- und Liedermacherpreises „Die Sulzbacher Salzmühle“ nach Sulzbach an der Saar. Knapp 100 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, Frankreich, Belgien, Österreich und der Schweiz hatten sich beworben, fünf standen am Ende im Finale.
Hauptpreis für deutsche Interpretation, Publikumspreis und Sonderpreis für das beste „Salzlied“
Die Sulzbacher Salzmühle 2011
Mit gleich drei Preisen durfte ich an diesem Abend nach Hause fahren: dem Hauptpreis der Jury für die deutsche Interpretation, dem Publikumspreis und dem Sonderpreis für das beste „Salzlied“. Den Preis für die französische Interpretation gewann Gilles Maire. Jurypräsidentin Sylvie Hamard hob bei uns beiden die textliche Qualität und die szenische Energie hervor.
Es war ein besonderer Herbst: Nur drei Wochen zuvor, am 3. Oktober 2011, hatten Sandra Kreisler und ich mit Wortfront den hessischen Kleinkunstpreis „Herborner Schlumpeweck“ gleich zweimal gewonnen, den Jury- und den Publikumspreis. Und ein gutes Jahr davor war die Meißner Drossel gewesen.
Der Saarländische Rundfunk zeichnete den Abend auf, und SR 2 KulturRadio lud Gilles Maire und mich im folgenden Jahr zu einem gemeinsamen Preisträgerkonzert ein. Mehr über den Preis gibt es bei der Stadt Sulzbach und im Deutschen Musikinformationszentrum.
Der Bericht aus der BDZ vom 24. Oktober 2011 als PDF:
Foto oben: Peter Diersch


