Roger Stein im Gespräch mit einer Reporterin an der Elbe, im Hintergrund die Albrechtsburg Meißen

Zeitgeist und Poesie – Sächsische Zeitung über mein Konzert in Weinböhla

Im September 2011 spielte ich im Zentralgasthof Weinböhla, und die Sächsische Zeitung war dabei. Den Weg ins Dresdner Umland hatte mir ein Jahr zuvor die Meißner Drossel geebnet, wie die Zeitung selbst schrieb.

„Platz für reine und unverfälschte Poesie“

W. Zimmermann, Sächsische Zeitung, 13. September 2011

Die Kritik beschrieb einen „wunderbar wachen“ Abend, an dem es um die großen Themen der Menschheit ebenso ging wie um die Konflikte im Zwischenmenschlichen. Besonders freute mich, dass auch meine „grundehrlichen Zwischenansagen“ Erwähnung fanden, etwa darüber, warum ich mir damals ausgerechnet in Berlin-Kreuzberg eine Wohnung gesucht hatte: Die Themen für viele Lieder lagen dort sozusagen auf der Straße.

Und ein Lied aus jenem Abend begleitet mich bis heute: „Es gibt so vieles, was man sollte, und so wenig, was man will“.

Dem Zentralgasthof Weinböhla bin ich übrigens treu geblieben, ich spiele dort bis heute immer wieder gern.

Der Artikel aus der Sächsischen Zeitung vom 13. September 2011 als PDF:

Foto oben: Karla Kotzsch

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