Links Dota Kehr mit Gitarre, rechts Roger Stein am Keyboard beim Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda

„Lauter verdächtige Menschen“ – Neue Presse Coburg über das Paradiesvogelfest 2015

„Lauter verdächtige Menschen“: Unter dieser Überschrift berichtete Lucie Peetz im Juni 2015 in der Neuen Presse Coburg vom fünften Paradiesvogelfest auf Schloss Weitersroda in Thüringen, nur 30 Kilometer von Coburg entfernt. Vier Tage lang standen dort Isar-Indianer Willy Michl und viele Künstlerinnen und Künstler der jungen deutschen Liedermacher-Szene auf der Bühne, darunter Dota Kehr, Felix Meyer und ich.

„Stilsicher und abwechslungsreich pendelte er zwischen Poetry Slam und Pop“

Neue Presse Coburg, 2. Juni 2015

Mit meinem Auftritt begann der Samstagabend. Die Rezensentin beschrieb, wie ich stilsicher und abwechslungsreich zwischen Poetry Slam und Pop pendelte und das Publikum bei „Alfred“ und „Sommerkind“ textsicher mitsang. Ganz still wurde es bei „1890“, der Geschichte meiner Vorfahren aus dem Berner Oberland, geprägt von Armut und Krieg, die ich im Sprechgesang mit live erzeugten Loops vortrug. Die Bildunterschrift lobte meine wandlungsfähige, angenehme Stimme und meine klugen Texte.

Die Überschrift geht übrigens auf einen Satz zurück, den Kai Michel 2006 in der ZEIT über mich schrieb: Künstler, die zu viel reflektieren, seien heute verdächtig. Das, so die Neue Presse, lasse sich wohl auf die meisten Künstlerinnen und Künstler des Paradiesvogelfests übertragen.

Die Kritik aus der Neuen Presse Coburg vom 2. Juni 2015 als PDF:

Fotos oben: Lucie Peetz

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